„Da sind mir fast die Tränen gekommen“

Die Zeiten, in denen er Hosen in 5XL trug, sind noch gar nicht so lange her: Anfang 2018 brachte Christian (45) noch 165 Kilogramm auf die Waage – dann hat der 1,82-Meter-Mann mit dem OPTIFAST® 52 PROGRAMM 70 Kilogramm abgenommen.​


„Das Merkwürdige war: Ich hatte mein Übergewicht damals akzeptiert, wirklichen Handlungsbedarf habe ich gar nicht gesehen“, erzählt Christian. Als ein Freund ihm dringend zum Abnehmen mit dem OPTIFAST® 52 PROGRAMM rät, wehrt er sogar ab: „Ich wollte das nicht hören, ich habe gesagt: Lass mich in Ruhe!“​

Durchhalten lohnt sich

Doch der Freund, der selbst mit Hilfe dieses Programms stark abgenommen hatte, lässt nicht locker – und so entschließt sich Christian dann doch, es zumindest zu versuchen. Er meldet sich an, ist zunächst skeptisch: „Als am Anfang nur Cremes, Shakes und Suppen angesagt waren, habe ich schon gedacht: drei Monate lang, ob das funktioniert? Die ersten Tage waren nicht einfach, aber dann habe ich festgestellt: Ich habe gar keinen Hunger, auch keinen Heißhunger.“ Einmal angespornt, zieht er das OPTIFAST® 52 PROGRAMM konsequent durch: „Zu Ostern wollte ich nicht sehen, wie die Familie Braten und Kuchen isst, also bin ich mit meiner Suppe in einen anderen Raum gegangen.“ 

Und es lohnt sich: Erlernte durch die interdisziplinäre Betreuung, sein Verhalten zu ändern, sich mehr zu bewegen, seine Ernährungsgewohnheiten um zustellen, zu dem wurde er umfassend medizinisch betreut. Allein in der Fastenphase nimmt Christian 40 Kilogramm ab, innerhalb eines Jahres sind es schließlich mehr als 70 Kilogramm. „Es war einfach ein super Gefühl, von Hosen in Größe 5XL irgendwann auf3XL und dann auf XL zu kommen!“​

Konsequenter Essensplan

Dieses Gewicht hält er bis heute, dafür ist der Obstbauer beim Essen strikt geblieben: Zum Frühstück gibt es Vollkorn- und Knäckebrot, Schinken, Ei und Frischkäse. „Ich brauche schon viel Energie, ich arbeite ja den ganzen Tag draußen.“ Mittags isst er Pute oder Fisch mit Gemüse, abends stehen meist Magerquark und Haferflocken auf dem Speiseplan. Wenn er bei einem Geburtstag oder bei einer Hochzeit eingeladen ist, trinkt er zunächst mehrere Gläser Wasser und nimmt dann einen großen grünen Salat, „damit der Magen schon mal voll ist“. Außerdem macht er regelmäßig Sport, geht dreimal in der Woche eine Stunde joggen.​

Freiheit bei der Kleiderwahl

Was hat sich noch verändert? „Sehr viel“, sagt er. „Zunächst waren es die vermeintlich kleinen Dinge: Wenn ich in die Hocke gehe, kann ich wieder selbstständig aufstehen. Als ich das das erste Mal geschafft habe, sind mir fast die Tränen gekommen.“ Er genießt auch die Freiheiten bei der Kleiderwahl, hat die viel zu großen Hosen nach und nach weggegeben. „Wir haben auch Kleidung innerhalb der Gruppe ausgetauscht, viele von uns brauchten ja ständig Nachschub.“​

Heute fühlt er sich wohler denn je – und freut sich über die Reaktionen der Mitmenschen. „Ich habe auf dem Markt einen Bekannten angesprochen, den ich länger nicht gesehen hatte. Er sagte: Ich kenne Sie nicht, aber Ihre Stimme kommt mir bekannt vor! Wir mussten dann sehr lachen, als er mich dann schließlich erkannt hat.“​

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